Beste Rankings und mehr Reichweite für Ihr Unternehmen

Full-Service Suchmaschinenoptimierung

Fast kein Internetnutzer geht bei der Verwendung von Suchmaschinen über die ersten Ergebnisse hinaus. Das macht eine hohe Platzierung in Suchmaschinen zu einem stark umkämpften Wettbewerbsfaktor.

Um die obersten Plätze in Suchmaschinen zu erobern und langfristig zu halten, sind fortlaufende Maßnahmen und Optimierungen notwendig. Beste Ergebnisse erfordern Expertise und langjährige Erfahrung.

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Sorgen Sie mit einer langfristigen SEO-Betreuung für zielgruppenorientierte Platzierungen in den obersten Suchergebnissen um mehr organischen Traffic zu generieren.
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Mit Fullservice-Angeboten zur Suchmaschinenoptimierung helfen wir Ihnen, das bestmögliche SEO-Ranking für Ihre Webseite zu erreichen.
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Wir analysieren Ihre aktuelle Webseite und geben Ihnen erste Tipps und Empfehlungen für die Optimierung zur Auffindbarkeit in Suchmaschinen.

Fragen zum SEO-Service?

Welche Platzierung in den Suchergebnissen ist für meine Webseite realistisch?

Eine gute Suchmaschinenplatzierung bedeutet, auf der Seite 1 von Google gefunden zu werden. Allein ein guter Internetauftritt entscheidet, ob die Webseite gut besucht wird oder nicht. Um realistisch auf die vorderen Plätze zu kommen, müssen alle folgenden Punkte SEO-optimiert bzw. in der Webseite eingearbeitet sein. Folgende Themen führen zur realistischen Einschätzung der Platzierung:

• Content-optimierte Texte,
• Sicherheit durch https Protokolle,
• Domain Authority,
• Responsive Design,
• Keyword Analyse,
• hochwertige Webseite,
• Onpage- & Offpage-Optimierung,
• schnelle Ladezeit,
• positive Kundenbewertung.

Unter Beachtung der Googleprinzipien sollte die Webseite in erster Linie für den Nutzer und nicht für Suchmaschinen erstellt werden. Der Nutzer darf nicht getäuscht werden. Tricks für die Verbesserung des Suchmaschinen-Ranking sollten unterbleiben, Google findet das heraus. Die Vorteile für den Nutzer müssen klar ersichtlich sein. Die Webseite soll sich von anderen Seiten abheben und einzigartig, wertvoll bzw. einnehmend gestaltet sein.

Wie wirkt sich responsive Webdesign auf meine Platzierung in Suchmaschinen aus?

Responsive Design bringt mehr Besucher auf die Webseite, da viele Besucher zunehmend per Smartphone im Internet surfen. Es gehört zu den SEO-Maßnahmen und verbessert als solche die Platzierung in Suchmaschinen. Die Methodik wird mit jedem Erscheinen neuer Geräte weiterentwickelt.

Google selbst empfiehlt, die Best Practices bei der Verwendung von Responsive Webdesign zu befolgen. Das heißt, es sollte der gleiche HTML-Code für alle Geräte bereitgestellt werden und nur CSS-Medienabfragen für die Bestimmung des Rendering auf jedem Gerät verwendet werden. Der Google Algorithmus legt großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit. Und dazu gehören auch Social Sharing, die durchschnittliche Verweilzeit auf der Webseite und die Absprungrate. Die Webseite wird mit einer höheren Platzierung in den SERPs belohnt. Responsive Design ist die Voraussetzung für eine gute Nutzererfahrung auf mobilen Endgeräten. Die SEO-Vorteile von Responsive Design zeigen sich in höheren lokalen Rankings, es wird doppelter Inhalt vermieden und die Links und Onpage SEO Bemühungen bleiben erhalten.

Ist Suchmaschinenoptimierung wichtig für mein Unternehmen?

Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen verstärkt über das Internet verkaufen, profitieren zusätzlich von einer guten Suchmaschinenoptimierung, die das Unternehmen auf die vorderen Plätze des Rankings bringen. Die vorderen Plätze bedeuten schnell oder überhaupt von Besuchern gesehen zu werden. Und das heißt für ein Unternehmen, eine gute Suchmaschinen-Platzierung bringt zahlende Kunden. Dann ist das Ziel, im Netz gefunden zu werden, erreicht, um potenzielle Kundschaft von den eigenen Produkten und Dienstleistungen überzeugen zu können.

Zeit ist Geld, auch für die Besucher. Langes Suchen kann sich nicht jeder leisten und somit verschwinden andere gute Anbieter mit einer weniger guten Webseite auf hinteren Google-Seiten, die sich kaum jemand anschaut. Es ist bei normalen Straßengeschäften ähnlich. Laufkundschaft läuft öfter Hauptstraßen entlang, seltener Seitenstraßen. Auch hier ist schon die Position und Lage des Geschäfts der halbe Verkauf. Kundenbewertungen im Netz spielen ebenfalls eine immer größere Rolle. Eine gute optimierte Webseite zu haben, ist heute ein MUST-HAVE für große und kleine Unternehmen und Privatleute.

Eine gute Suchmaschinenoptimierung führt zur besseren Sichtbarkeit im Netz, zu besseren Kundenbewertungen, zu schnelleren Angeboten, zu mehr zahlenden Kunden und damit letztendlich zur Steigerung des Unternehmensumsatzes.

Der Workflow unserer Full-Service Suchmaschinenoptimierung

Ist-Status Analyse

Am Anfang eines jeden SEO-Prozesse steht die Analyse der Ist-Situation. In der Analyse wird der Ist-Zustand der Webseite überprüft und die Kompatibilität der Webseiten mit gängigen Suchmaschinen untersucht. Die SEO-Optimierug kann in 3 Phasen erfolgen, zuerst die SEO-Analyse, SEO OnPage und danach die SEO OffPage Optimierung. Man unterscheidet außerdem zwischen direkten SEO-Faktoren und indirekten SEO-Faktoren. Indirekte SEO-Faktoren beeinflussen das Ranking nur passiv. Aus der Ist-Stand Analyse ergibt sich die Zieldefinition, was alles an der Webseite zu ändern ist und welche Zielgruppen angesprochen werden sollen.

Danach kann die Keyword-Recherche, die Onpage Optimierung, die OffPage Optimierung, die Contentbearbeitung und den Einbau von internen und externen Links. Mit geeigneten Tools kann man den Sichtbarkeitsindex ermitteln, Keywords erstellen und das Ranking testen, Links ersehen und Social Media überprüfen. Die Sichtbarkeitshistorie von Wettbewerbern kann ersehen werden und umfangreiche Analysen, Indikatoren und Grafiken stehen für den Online-Erfolg zur Verfügung.

Die Webseite soll unterhalten, informieren oder verkaufen. Die Anforderungen an eine Webseite wachsen ständig und müssen fortlaufend überprüft werden. 10 Punkte sollten immer auf der Homepage vorhanden sein:

• Positioning Statement,
• Erklärung des Positioning Statements,
• Call to Actions,
• Aufbau anhand der Buyers Journey,
• Inhalte für die Awareness Phaes,
• Inhalte für die Decision Phase,
• einzigartige Fotos,
• einfache Navigation,
• Kontaktmöglichkeit und übersichtlicher Footer.

Eine neue Webseite ist nötig wenn die Webseite nicht mehr ansprechend ist, die Webseite technisch veraltet ist, die Webseite zu langsam lädt und nicht responsive ist, die Webseite keine Besucher von Suchmaschinen bekommt oder wenn die Webseite keine Leads mehr generiert.

Aus der Analyse ergibt sich eventuell die Notwendigkeit, die Webseite neu aufzusetzen als Inbound Marketing Website. Dazu gehören die Definition von Buyer Personas, Buyers Journey, die sich an Awarness, Consideration und Decision orientiert, sowie einer Content Strategie, Blogbeiträgen, downloadbaren Angeboten, Call to Actions, Landingpages und Thank You Pages. Eine Inbound Marketing Website muss nützlich und informierend, optisch ansprechend, einfach zu verwenden sein und verschiedene Content Formate enthalten.

Zieldefinition

Für die Definition der SEO Ziele wird oft die SMART-Methode eingesetzt. Es gibt die verschiedensten Gründe für festgelegte SEO-Ziele. Das sind beispielsweise mehr Traffic oder die Verbesserung des Ranking.

Eine klare Zieldefinition verhilft zum besseren Verständnis der festgelegten Ziele. SMART-Methode heißt Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminierbar, wovon jeweils die Anfangsbuchstaben als Kürzel verwendet werden.

Spezifisch heißt, dass die Ziele klar und verständlich formuliert sein müssen und zusätzlich schriftlich festgehalten werden sollen. Messbare Ziele müssen am Ende des Tages messbar sein. Ein Ziel benötigt klare Messbarkeitskriterien, woran sich der Erfolg des Projektes orientiert. Attraktiv sind Ziele, die einen klaren Nutzen bringen, den jeder Beteiligte verstehen und akzeptieren soll. Ziele müssen auch realistisch und machbar sein. Zu hoch gesteckte Ziele können nicht erreicht werden. Ein Ziel muss immer mit den vorhandenen Kapazitäten erreichbar sein. Die Terminierbarkeit besagt, dass jedes Ziel bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeschlossen werden sollte. Jedes SEO Ziel sollte nach dieser SMART-Methode definiert werden.

Der Bereich SEO wird ständig erweitert. SEO überschneidet sich teilweise mit anderen Marketingdisziplinen. Es sind auch eine Menge möglicher Zwischenziele denkbar, die sich nach Inhouse SEO, Agentur SEO oder Freelancer SEO noch weiter unterscheiden. Hauptsächlich geht es aber um:

• die Verbesserung des Rankings,
• die Verbesserung der KPIs,
• die Verbesserung der Umsatzzahlen,
• die Umsetzung von technischen Features,
• die Einführung von speziellen Maßnahmen.
Das Prinzip der SMART-Methode lässt sich für sämtliche Teilbereiche der SEOs
anwenden.

Keyword-Definition

Um die passenden Keywords definieren zu können, muss zunächst ausführlich analysiert werden. Es nützt nichts, wenn ziellos Keywords eingebaut werden, die keine Besucher bringen oder wo keine Kunden oder Einnahmen zu erwarten sind. Worauf bei Keywords geachtet werden sollte, sind die folgenden Punkte:

• Wörteranzahl,
• Suchvolumen,
• Konkurrenz,
• SERP-Features,
• CPC,
• Suchintention,
• Phase der Customer Journey,
• Trend,
• Saisonalität.


Die Wörteranzahl gibt Auskunft darüber, wie spezifisch das Keyword ist. Bei einem einzigen Wort handelt es sich oft um einen Oberbegriff. Die Konkurrenz ist größer, die Conversion-Rate dagegen geringer. Je länger und spezifischer das Keyword ist, desto geringer ist die Konkurrenz. Das Suchziel ist klar und die Conversion-Rate steigt.
Name Länge Konkurrenz Conversion
NameShort-Tail Länge1 Wort Konkurrenzhoch Conversionniedrig
NameMid-Tail Länge2-4 Wörter Konkurrenzmittel Conversionmittel
NameLong-Tail Länge>= 4 Wörter Konkurrenzniedrig Conversionhoch
Das Hauptkeyword sollte als Fokus-Keyword thematisch am Artikel orientiert sein und an den wichtigsten Stellen wie H1-Überschrift, Meta-Titel und Meta-Beschreibung enthalten. Das Suchvolumen ist ein Hauptkriterium bei der
Keywordsuche. Je höher das Suchvolumen, desto mehr Besucher sind zu erwarten. Die meisten Traffics verteilen sich auf die ersten 4 Plätze. Platz 5 bis 10 erhält schon deutlich weniger Besucher, wie die Übersicht aufzeigt.
Position Klickrate Beispiel (SV = 1.000/Monat)
Position1 Klickrate15 - 50 % Beispiel (SV = 1.000/Monat)200 - 500 Besucher
Position2 Klickrate10 - 30 % Beispiel (SV = 1.000/Monat)150 - 300 Besucher
Position3 Klickrate5 - 15 % Beispiel (SV = 1.000/Monat)50 - 100 Besucher
Position4 Klickrate2,5 - 7,5 % Beispiel (SV = 1.000/Monat)25 - 75 Besucher
Position11 - 20 Klickrate< 0,5 % Beispiel (SV = 1.000/Monat)< 5 Besucher
Je nach Suchbegriff werden von Google weitere Elemente angezeigt, wie z. B.:

• Google Maps,
• Anzeigen über oder unter der Google-Suche,
• Google News,
• Ergebnisse aus Google Shopping,
• Bilder,
• Youtube-Videos,
• Direct Answers / Google Knowledge Graph,
• Featured Snippets.

Diese SERP-Features sind nicht vorteilhaft, da hierdurch die Klickrate sinken kann. Es könnte aber auch ein Hinweis darauf sein, dass das Keyword profitabel ist. CPC steht für Cost-per-Click. Das ist auch für die Suchmaschine interessant. Je höher der CPC ist, desto mehr Anzeigen werden geschaltet. Die Suchintention ist das Ziel oder die Absicht einer Keyowrd-Suche über Google.

Der Webseitenbetreiber sollte wissen

• welche Ziele oder Probleme Suchende haben,
• welche Art von Suchergebnissen erwartet werden,
• welche Teilaspekte für sie interessant sind.

Hier ist es entscheidend, die Back-to-SERP-Rate möglichst gering zu halten. Das Back sagt aus, dass die Besucher auf der Webseite nicht das gefunden haben, was sie suchen. Man unterscheidet 8 Suchintentionen. Google hat selbst Keywords in 5 Suchintentionen eingeteilt. Das sind:

• Do (Transactional),
• Know (Informational),
• Know Simple,
• Website (Go, Navigational, Brand),
• Visit-in-Person (Local).

Dazu können noch Unterkategorien kommen wie:

• Do Commercial,
• Know Commercial,
• Know News.

Dabei steht Do für -etwas tun -, Do Commercial für -etwas kaufen-, Know für -etwas wissen-, Know Commercial - sich vor dem Kauf informieren-, Know News für - etwas über ein aktuelles Ereignis wissen-, Know Simple für - eine einzige Information finden-, Visit-in-Person für - einen lokalen Ort besuchen- und Website für - zu einer bestimmen Website gehen.

Costumer Journey lässt sich in 5 Phasen aufteilen. Phase 1 ist Awarness oder Bewusstsein, Phase 2 ist Favorability oder Favorisierung, Phase 3 steht für Consideration oder Wunsch, Phase 4 für Intent to Purchase oder Kaufabsicht und Phase 5 ist Conversion oder
Umsetzung.

Sinnvoll ist bei der Suche nach Haupt-Keywords auch der Suchvolumen-Trend. Das zeigt das Interesse am Suchbegriff im zeitlichen Verlauf auf. Die Saisonalität unterliegt saisonalen Schwankungen und sind dementsprechend zu benutzen.

Die Keyword-Analyse sollte durchgeführt werden, bevor der Text geschrieben wird. Die Keyword-Recherche beginnt mit dem Brainstorming. Hier steht die Empathie im Vordergrund. Also Probleme und Zielstellungen, Beweggründe und Lösungen sind für die Suchenden interessant. Welche Fragen oder Angebote kommen für die Beantwortung der Suchoptionen infrage. Keyword-Ideen finden kann man über Suggest-Funktionen, mit entsprechenden Keyword-Tools oder bei der Konkurrenz. Danach geht es an das Filtern und Sortieren der Keyword-Ideen. Passende Haupt-Keywords müssen herausgefunden werden. Zu dem Haupt-Keyword wird anschließend ein Keyword-Cluster gebildet, wo Synonyme und Unterthemen-Keywords abgespeichert sind. Das erhöht die Keyword-Suche um ein Vielfaches. Nach der Veröffentlichung sollten ständig Keyword-Analysen weitergeführt und die Webseite daraufhin erneuert werden.

OnPage Optimierung

Wichtige Begriffe sind in der OnPage Optimierung abzuarbeiten.

Das betrifft die gesamte Webseite mit:

• URL-Management,
• Crawlbarkeit & Indexierbarkeit,
• Google Snippets,
• HTML-Überschriften,
• Content,
• Keyword-Optimierung,
• Seitenstruktur,
• strukturierte Daten,
• interne Verlinkung,
• Mobile First,
• Ladezeiten.

Das alles gilt es optimal umzusetzen. Zu den Google Snippets gehören der Title Tag, die Meta Description und die URL-Seite. Der Snippet ist das Schaufenster der Webseite und sollte relevant zur Suchanfrage sein. Dort befindet sich bereits das Haupt-Keyword. Die Meta Description beeinflusst die Klickrate und ist somit ein indirekter Faktor. Auch dort muss sich das Main
Keyword befinden. Die Meta Description sollte aussagekräftig den Inhalt der Webseite beschreiben. Der Title-Tag sollte viele Longtail-Keywords abdecken.
Merkmale für den Title-Tag:
• Das Main Keyword muss enthalten sein.
• Das Main Keyword muss möglichst am Anfang stehen.
• Das Main Keyword sollte viele Keyword-Varianten abdecken.
• Die Klickrate ist ein Ranking-Faktor.
• Es muss eine bestimmte Länge eingehalten werden.
Merkmale für die Meta Description:
• Das Main Keyword muss enthalten sein.
• Die Beschreibung ist ein Teaser für Inhalte.
• Aktiv statt Passiv.
• Formatieren mit Sonderzeichen, Häkchen etc.
• Sie muss eine bestimmte Länge haben.

Der Titel der Webseite sollte eine H1-Überschrift sein. H2 bis H6 kennzeichnet dann die logische Struktur der Webseite. Mindestens eine H2-Zwischenüberschrift muss das Fokus-Keyword enthalten. Für den Erfolg ist die Durchführung einer SERP-Analyse wichtig. Inhalte werden mit Bildern aufgewertet, die hochauflösend sein sollen und in den Formaten JPEG und PNG vorliegen müssen. Dabei muss auch die richtige Größe im Verhältnis zur Ladegeschwindigkeit gefunden und gegebenenfalls komprimiert werden. Im ersten Bild sollte das Fokus-Keyword untergebracht sein.
Für Bilder und Videos gelten folgende Empfehlungen:
Bilder:
• einzigartig,
• hochauflösend,
• komprimiert,
• JPEG oder PNG,
• Keyword im Dateinamen,
• Keyword im ALT-Attribut,
• Keyword im Title-Attribut in einem Satz.
Videos:
• relevant,
• Video Markup,
• über Youtube einbinden,
• für alle Endgeräte,
• je nach Thema auch länger als 5 Minuten.

Bezüglich der Texte ist auf die Länge zu achten, auf das Skimming , auf die Lesbarkeit, auf den Content-Typ, auf die Vollständigkeit und auf die Rechtschreibung und Grammatik. Für kommerzielle Seiten sind wichtig die Einzigartigkeit, das Design, Videos und Bilder, Formulare und die Call-to-Action. Es ist auf die geschickte Platzierung der Keywords zu achten.
Das Main-Keyword muss vorkommen
• im Title Tag,
• in der Meta Description,
• in der H1,
• in mindestens einer H2,
• in der URL,
• als Dateiname des ersten Bildes,
• im ersten Bild als ALT-Attribut,
• im ersten Bild im Title-Attribut,
• in einer Bildunterschrift,
• in den ersten 100 Wörtern,
• im Text natürlich gestreut.

Die Secondary Keywords sollen vorhanden sein im Title Tag, als Dateiname weiterer Bilder, in weiteren Bildern als ALT-Attribut, in weiteren Bildern im Title-Attribut, in mindestens einer H2 und im Text natürlich verstreut. Das Call-to-Action ist für den Erfolg eines Projektes von großer Wichtigkeit. Ebenso müssen Links, sowohl extern als auch intern, umgesetzt sein.

Content

Ein suchmaschinenoptimierter Content soll für Menschen gemacht sein und nicht nur für Suchmaschinen. Die Suchmaschinen können die Qualität von Inhalten mittlerweile viel besser auswerten als früher. Gekauft Links, Keyword-Stuffing etc. sind daher kontraproduktiv. Eine SEO-Checkliste ersetzt keine saubere Recherche und verbessert auch nicht den Inhalt. Daher sollte vor Beginn mittels einer Keyword-Recherche geprüft werden, welche Suchbegriffe vorn im Ranking zu finden sind. Der SEO-Prozess unterteilt sich in 8 Schritte mit Technik, Monitoring, Seeding, Links, Content, Wettbewerb, Keywords und Usability. Beim Content kommt es darauf an, ob der Inhalt lesbar, verständlich und besser als andere Angebote ist.
Für den Content gilt es, die folgenden 6 Punkte zu befolgen.
• Sinn und Zweck,
• Findbarkeit,
• Lesbarkeit,
• Verständlichkeit,
• Interaktivität,
• Teilbarkeit.
Sinn und Zeck beinhaltet, ob der Inhalt für den Leser sinnvoll und wichtig ist:
• Die Inhalte sauber zu recherchieren und mit Fakten untermauern,
• Aktuelle Inhalte bieten, veraltete Informationen aktualisieren,
• konkrete Probleme lösen oder Erkenntnisse liefern,
• Mehrwert bieten,
• Problembewusstsein schaffen,
• Lösungsvorschläge anbieten.
Bei der Findbarkeit kommt es darauf an, ob der Nutzer den Content auch finden kann. Wichtig dabei sind:
• Aussagekräftige Seitentitel mit dem Keyword,
• Links zu internen und externen Quellen,
• Meta Description mit Keywords als Teaser,
• Alt Tags für Bilder,
• Ein H1 für Überschriften,
• Mehrere H2 Tags für Zwischenüberschriften.
Von Bedeutung ist auch, ob der Nutzer den Inhalt gut lesen kann:
• Das Wichtige an den Anfang,
• Einfache, kurze Sätze,
• Absatz nach max. 4 Zeilen,
• Aufzählungen,
• Zwischenüberschriften,
• Nummerierte Listen.
Der Text muss einfach und verständlich für den User verfasst sein:
• Den passenden Inhaltstyp (Text, Bilder, Video etc.),
• Ziel-Persona definieren (Alter, Bildungsstand, Geschlecht, Interesse usw.),
• Kontext herstellen,
• Interessant erzählen, Interesse wecken,
• Überflüssiges weglassen, keine Füllwörter,
• Nicht labern oder langweilen.
Die Interaktivität des Nutzer soll angeregt werden:
• Ziel des Beitrags definieren (Information, Transaktion, ...),
• Call-to-Action Formulierung,
• Kommentare / Feedback ermöglichen,
• Aufforderung zum Teilen,
• Interne Links anbieten,
• Zusammenfassungen aufstellen.
Die Teilbarkeit soll erklärt werden:
• Emotionaler Ansprache,
• Aufforderung zum Teilen,
• Share Buttons,
• Personalisierung,
• Aktueller Aufhänger,
• Zeitlos und wieder verwendbaren Inhalt (FAQ, Anleitungen, Definitionen usw.).

Links

Um die Rankings in Suchmaschinen durch den Einbau von Links zu verbessern, müssen 5 Kriterien beachtet werden. Das sind die Umgebung, die Varianz, die Funktion, die Stärke und die Performance. Nur unter Beachtung dieser 5 Faktoren kann ein Link seine volle SEO-Wirkung entfalten.
Ein guter Link lässt sich an den folgenden Kriterien erkennen:
• Es ist ein redaktioneller Empfehlungslink aus dem richtigen Kontext,
• Er wird viel geklickt, weil er intelligent formuliert ist,
• Er ist in einer statistisch wertvollen Position und Umgebung,
• Er hat das richtige Erscheinungsbild,
• Er erzeugt Zufriedenheit bei dem Surfer,
• Er besitzt sehr gute technische Werte,
• Er fällt nicht durch repetitive Muster auf.

Dabei spielen Faktoren eine Rolle wie die Funktion (Faktor 1) als Transaktions-Link, als Navigations-Link, als redaktioneller Empfehlungslink, ob er für die Berechnung des Rankings wirklich wertvoll ist oder ob er ein Empfehlungs-Link ist. Nur ein kontextueller, redaktioneller Link ist auch ein guter Link. Als Faktor 2 kommt die Umgebung in Betracht, wo steht der Link.

Google erkennt auch, der wievielte Link es ist, in welcher Farbe und Größe der Link angezeigt wird, welcher Linktyp verwendet wird, ob bestimmte Wörter im Linktext vorkommen oder in welches thematische Umfeld der Link passt. Faktor 3, die Performance, zeigt auf, was der Link den Besuchern bringen soll. Als Faktor 4 steht die Stärke, wie viel Power der Link hat. Faktor 5, die Varianz, ist das Muster aller Links. Es ist wichtig, sich mit Links und deren SEO-Wirkung auseinanderzusetzen.
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